Ich bin Ingo Zimbal.
Lernen Sie mich näher kennen.

Seit 2013 betreibe ich das Ingenieurbüro Zimbal. Als Prüfingenieur arbeitet ich im Auftrag der KÜS und bin Kfz-Sachverständiger. Meine Leidenschaft? Natürlich Automobile. Jeglicher Art. Bereits von Kind auf. Mein Vater, ebenfalls Kfz-Sachverständiger, erklärte mir alles ganz genau und wir begutachteten gemeinsam Fahrzeuge. Schulferien im Schwimmbad? Weit gefehlt. Ich absolvierte Praktika in allen möglichen Betrieben des Maschinen- und Werkzeugbaus sowie in metallverarbeitenden Betrieben.

Was also lag näher, als den Beruf des Prüfingenieurs zu erlernen. Was ich auch tat. Nach dem Abitur und dem Grundwehrdienst bei der Bundeswehr, wo ich in der Instandsetzung der Kraftfahrausbildungskompanie Fahrsimulator Kette in Augustdorf arbeitete.

Nach der Bundeswehrzeit studierte ich an der FH Lippe in Lemgo Maschinenbau mit der Vertiefungsrichtung Konstruktion von Kraft- und Arbeitsmaschinen. Zum Ende der Studienzeit wechselte ich zur Volkswagen AG nach Wolfsburg in die Forschung- und Entwicklungsabteilung. Dort erforschte ich viele Sachverhalte im Bereich der Abgasturbolader, machte dort zunächst meine Diplomarbeit und wurde dann lückenlos in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis übernommen.

Parallel zu all dem habe ich von 1993 an im damals elterlichen Betrieb in dem Bereich der Fahrzeugüberwachung und der Sachverständigentätigkeit mitgearbeitet. Seitdem kenne ich meinen Berufsverband die KÜS und die eingesetzten Softwaresysteme.

Die Ausbildung zum Kfz-Sachverständigen machte ich parallel zu meiner Tätigkeit bei der Volkswagen AG. In 2004 durchlief ich die Ausbildung zum Prüfingenieur und seit März 2005 bin ich durch das Land NRW mit den hoheitlichen Aufgaben als Prüfingenieur betraut.

Anfang 2013 habe ich mich mit einem eigenen Betrieb selbstständig gemacht. Zunächst im Bereich der Betreuung von Werkstätten und Fuhrparks im Außendienst. Ein paar Monate später dann auch mit einer kleinen Kfz-Prüfstelle in der Industriestraße in Lage. In 2017 folgte die Betriebsvergrößerung und es kam der erste Mitarbeiter, den ich zum Prüfingenieur ausbildete.

Ich liebe übrigens alte Fahrzeuge mit ihrer eigenen Geschichte und ihrem „Charakter“. Besonders Mopars. Das sind die klassischen Muscle Cars aus dem Chrysler Konzern der Automarken Chrysler, Plymouth, Dodge, Imperial und Desoto aus den 60er und den frühen 70er Jahren.

Ich freue mich besonders über jedes 'alte Stück Blech', was den Weg zu mir in den Betrieb schafft.

Neue Prüfstelle mit viel Platz – modern und zeitgemäß

Bei Betrachtung der Möglichkeiten und des Bedarfes am Markt entschied ich 2018, den Betrieb weiter auszubauen und begab mich auf weitere Personalsuche. Sowie die Suche nach einem Standort für eine eigene Kfz-Prüfstelle in guter Lage und vor allem in Lage. Gesucht – gefunden. Der Umzug ist schrittweise in 2020 erfolgt. Mein Team und mich findet man nun in der Gasstraße 6.

Was war – was kommt

Früher noch mechanisch, erleben wir zunehmend Veränderungen der Fahrzeuge und Mobilität aufgrund digitaler, technischer und vernetzter Möglichkeiten und Errungenschaften. Es ist und bleibt also spannend.

Ich habe das große Glück das zu tun, was mich am meisten erfüllt. Und das möchte ich an meine Kundinnen und Kunden weitergeben. Für ein immer sicheres und gutes Fahrgefühl.

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